| Wirtschft zwischen Wachstum oder Frust | |
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Für die Einen kommt der Wirtschaftsaufschwung an aber bei dem Anderen nicht. Gejubelt haben zumindestens die Manager- und Konzernvorstände die Ihre Geschäfte im Export tätigen. Während die Entwichlung auf dem Binnenmarkt zuwünschen übrig lässt. Denn das Einkommensniveu der Bürger lässt in den letzten Jahren ebenso zuwünschen übrig. Mehr als das was im Portmonee ist kann er nicht ausgeben. Danach regelt sich auch dessen Kaufkraft und -Lust, die sich im Konsum eher auf das Wesentliche des Alltages beschränken muss. Luxusgüter oder Urlaubsreisen sind dann nicht mehr drin. Selbst der Handwerker und die ein- oder andere Dienstleistung wird für diese Bürger unbezahlbar. Die Verantwortlichen in den Wirtschafts- und Handelskammern sollten nicht nur auf Branchen schauen, die gerade an der Börse bestens stehen sondern auch dort die Verantwortung überblicken, wo der Schuh drückt. Wer gerade in Urlaub braucht sich nicht zu verantworten. Viele Manager vermissen den ihnen zustehenden Lob sowie Anerkennung für ihre Leistungen für Deutschland. Sie verdienen bestens und haben löblicher Weise eine menge Arbeitsplätze geschaffen, die zum Teil durch qualifizierte Beschäftigte nicht besetzt werden können. Aber wo soll der Lob und die Anerkennung herkommen? Von den Politikern ist nichts zuerwarten oder sie sind wie immer auf Reisen, sie schauen selbst neidvoll auf das Gehalt der Wirtschaftsvorstände. Haben zukämpfen die rechten Rahmenbedingungen für die globale Weltwirtschaft, die Binnenwirtschaft und Sozialwirtschaft zuschaffen. Ebenso wird der Inflationsvertrag mit der europäischen Gemeinschaft, den deutschen Finanzminister von seinen Konsulitionskurs für den Staat nichts abbringen. Geforderte Steuersenkungen sind vorerst nicht zuerwarten, denn der Staat verdient an der Inflation mit. Einige Bankvorstände haben ihre eigenen Börsensorgen durch die US- Immobilienkrise. Wodurch Groß- und Kleinbörsenanleger im Lande leiden. Schließlich bleibt es am einfachen Bürger hängen, der die geringsten Finanzrücklagen besitzt. Auch aus diesem Blickwinkel ist also kein Lob oder eine Anerkennung zuerwarten. Denn der Aufschwung kommt dort nicht an. Die Mehrkosten, die den Betrieben und Konzernen zuschaffen machen werden, hinterlassen bei den Einzelhaushalten nicht mehr als ein laues Lüftchen. Was dort an Pimperlingen oder Paenuts ankommt, wird von der Inflation und den Steuern mehr als wieder aufgefressen. Dadurch wird es dem Kleinbürger durch Tarifverhandlungen der Gewerkschaften kaum sehr viel besser gehen. Man kann nur hoffen, das dadurch eine psychologische Wirkung beim Bürger erreicht wird. Auch die eingeforderte Leistung am Arbeitsplatz durch die Arbeitgeber wird immer höher. Grund dafür sind die steigenden Produktions- und Dienstleistungskosten. Diese steigern den globalen Markt- und Absatzdruck innerhalb der Weltwirtschaft, denen die Konzervorstände sich stellen müssen. Aber der Druck auf Mittelständige und Kleinbetriebe, die ihre Geschäftstätigkeiten in der heimischen Wirtschaft haben, kommen unter diesen Konjunktur- und Inflationsdruck. Können ihre Produkte oder Dienstleistungen nicht mehr an den Kunden verkaufen. Denn auch sie müssen ihre Preise durch höhere Personalkosten neun kalkulieren. Was sich durchaus auf den Personalbestand in den Betrieben auswirken wird. Die Insovenzverfahren von privaten Haushalten sind in den letzten Jahren rapide in die Höhe geschossen. Hier sollten die geschaffenen Arbeitsplätze hoffen lasssen. So schließt sich der Teufelskreis, der unbedingt unterbrochen werden sollte. Doch wer der Mächtigen im Lande ist in der Lage und Willens diesen zu durchbrechen? Damit ist klar, der Frust durch alle sozialen gesellschaftliche Wirtschaftsschichten wird noch einige Zeit erhalten bleiben, wenn niemand bereit dazu ist die Labe zuverändern. Von der Politik oder der Wirtschaft muss es erwartet werden, es wäre eine Schande wenn die Herren es nicht ohne Bürgerprotestaktionen hinbekommen würden, das sich die Stimmung im Lande verbessert. Das kann nur durch stärken des Binnenmarktes geschehen. | |
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